Die Sperber-Bussard-Frage

Die WAS? Hm. Muss man wohl reinlesen.

Bald. 11 Juli!

13 Erzählungen über das Verirren und Verharren in einer vernetzten Welt. Die Protagonisten tasten sich durch digitale und zwischenmenschliche Labyrinthe – in brüchigen Erinnerungssplittern, selbstoffenbarenden E-Mails oder algorithmisch verhedderten Chatverläufen.

Ein Buch für alle, die schon einmal zu lange durch einen Webshop gescrollt, in Chats festgesteckt oder sich selbst in einem Suchfeld verloren haben.

Lücken, Lustwandeln (und Larifari)

Ein kleiner Gruß aus der Küche.

(Erhältlich ab dem 11.11.2023)

Die Rede zur Literatur entsteht im Rahmen der Autorenresidenz Bourse Bicherfrënn, die Schriftsteller*innen die Gelegenheit gibt, im LCB Berlin und auf Schloss Bourglinster zu arbeiten. Sie ist organisiert von kulturlx mit finanzieller Unterstützung der Vereinigung Lëtzebuerger Bicherfrënn – Les Amis du Livre a.s.b.l. sowie in Zusammenarbeit mit dem Centre national de littérature und dem Kulturministerium.

De Piwitsch & d`Grompere-Republik

Ech hu mech mol nees un een Text fir Kanner erugewot. Hei de Link fir op de Site vum Piwitsch, wou een Text an Audio fënnt.

Grompere-Republik

Dir wësst net, wat de Piwitsch ass?

„Das Projekt Piwitsch ist ein multimediales pädagogisches Projekt, das Grundschülern zwischen 8 und 12 Jahren die Aktualität erklärt, ihnen aber auch die Medienlandschaft in Luxemburg vorstellt und sie vor allem selbst Informationen recherchieren und für eine Veröffentlichung aufbereiten lässt. Im Rahmen der Rubrik Mini-Redaktioun werden so gemeinsam mit der Piwitsch-Redaktion journalistische Projekte in Schulklassen durchgeführt.“

An all Ausgab aus ausserdeem eng Liesgeschicht, déi all Kéiers vun engem aneren Auteur geschriwwen (& opgeholl) gëtt. 

Shortlist

Große Freude: „Was habe ich verpasst“ steht auf der Shortlist für den Prix Servais 2022.

  • Guy Helminger, Lärm, Mersch, capybarabooks, 2021.
  • Paul Mathieu, À bord, Esch-sur-Alzette, Éditions Phi, 2021.
  • Jean Portante, Frontalier, Bridel, Hydre Éditions, 2021.
  • Jeff Schinker, Ma vie sous les tentes, Bridel, Hydre Éditions, 2021.
  • Nora Wagener, Was habe ich verpasst, Luxembourg, Éditions Guy Binsfeld, 2021.

Ein starkes Jahr – Reinlesen lohnt sich!

Nicht verpassen:

Was habe ich verpasst? ist die fundamentale Frage, welche den Grundton dieser Kurzgeschichten bildet.

In ihrem neuen Band lässt Nora Wagener uns an Leben teilhaben, in die der Zweifel große Löcher nagt: Ihre Protagonisten hadern mit Entscheidungen, werden sich zunehmend der Kluft zwischen Realität und Vorstellung bewusst und spüren immer deutlicher, dass die Dinge nicht bleiben können, wie sie sind. 

Doch wer zu lange mit beiden Beinen im Leben steht, läuft Gefahr, das Laufen zu verlernen …“

Zum Verlagsshop hier entlang.

De Gudden Toun um Radio 100,7

Eng Kéier de Mount, sonndes um 11:00

An enger klenger Ronn vun ausgewielte Gäscht (ë.a. Josiane Kartheiser, Claire Thill, Raoul Biltgen, Nora Wagener …), a bannent enger Stonn, gräift De Gudden Toun méi oder manner aktuell Theemen op, pléckt se aus ganz verschiddene Perspektiven auserneen, a wëll op dësem Wee och déi ëffentlech Sträitkultur op eng satiresch Manéier ufachen. E gewëssenen Humor dierf dobäi wierklech net feelen. Ironie a Sarkasmus hëllefen nämlech dacks kleng Mëssel an och grouss Mëssstänn aus enger anerer Perspektiv ze gesinn, a vermëttelen deemno och gären e Fonken Hoffnung op besser Zäiten. Natierlech, ouni dobäi den Eescht vun der Situatioun aus den Aen ze verléieren.

Wien an déi verschidden Emissioune ralauschtere wëll: Dee Link hei drécken