Mit einem Dank an Valerija Berdi und Michel Delage (Radio 100,7):
Und einem Dank an Anina Valle Thiele (Lëtzebuerger Land, Ausgabe 15.08.2025):
Autorin
Mit einem Dank an Valerija Berdi und Michel Delage (Radio 100,7):
Und einem Dank an Anina Valle Thiele (Lëtzebuerger Land, Ausgabe 15.08.2025):
In diesem Jahrbuch (Hut ab für das äußerst gelungene Cover) sind zwei Geschichten aus meinem neuen Band „Die Sperber-Bussard-Frage“ zu finden. Für all diejenigen, die erstmal reinlesen wollten.
Hier wie immer ein Link: https://literaturhaus.li/?page=2147
Oder:
Welche Frisur passt zu großen Ohren? Wie schmilzt man etwas Flüssiges? Wie viel Bier darf ein Hund am Tag trinken? Was schenkt man seinem Mobber zum Wichteln? Wie kann ich sicher sein, die Mutter meines Kindes zu sein, wenn mein Freund vorher fremdgegangen ist? Kann man Frutti di Mare auch im Topf dünsten? …
Hier, zum Beispiel: Webshop des Verlags: https://editionsguybinsfeld.lu/de/shop/die-sperber-bussard-frage/
Ab 25 Euro Bestellwert ist der Versand innerhalb Luxemburgs gratis. Am besten also gleich zwei Exemplare in den Warenkorb legen.
Im Buchladen findet man es auch. Wenn nicht: Die bestellen euch gerne eins, bzw. zwei. Oder drei. Ist doch eine schöne Zahl.
Viele Grüße, N.
Die WAS? Hm. Muss man wohl reinlesen.
Bald. 11 Juli!
13 Erzählungen über das Verirren und Verharren in einer vernetzten Welt. Die Protagonisten tasten sich durch digitale und zwischenmenschliche Labyrinthe – in brüchigen Erinnerungssplittern, selbstoffenbarenden E-Mails oder algorithmisch verhedderten Chatverläufen.
Ein Buch für alle, die schon einmal zu lange durch einen Webshop gescrollt, in Chats festgesteckt oder sich selbst in einem Suchfeld verloren haben.
Datum der Lesung : 25/01/2024, 19:30
Veranstaltungsort : CNL Mersch
Link: HIER
Mit der Reihe Rede zur Literatur werden Luxemburger Autor:innen dazu angeregt, über das (eigene) Schreiben nachzudenken. Am 25. Januar lesen Nora Wagener und Samuel Hamen aus ihrer jeweiligen Rede und sprechen über reale und literarisch angereicherte Landschaften, über Menschen und darüber, was es heißt, unter Menschen Schriftsteller zu sein. Dabei treten sie in künstlerischen Dialog mit Samir Benattou – und gehen damit gegen das Missverständnis vor, Literatur und Tanz hätten nichts miteinander zu tun.
Foto links: „Der Berliner Wannsee, an dem Nora Wagener ihre Rede schrieb.“ Foto rechts: „Die Landschaft rund um die sog. Insel Hombroich, auf die Samuel Hamen in seiner Rede Bezug nimmt.“